Und sie reichen tief hinab in die Seele meiner armen kleinen Erin. Gestern habe ich im Nachtmarathon Kapitel 25 fertig geschrieben und das ging mir persönlich schon sehr unter die Haut, obwohl nur der letzte Abschnitt von der Protagonistin aus Scar Tissue erzählt hat. Es ist merkwürdig, wenn sich alle Ideen erst zur Nachtzeit bündeln und dann aber auch nicht eher Ruhe geben, bis das letzte Wort abgetippt ist. Aber es war wichtig, dass diese Szene gestern noch fertig geworden ist, wenn man in einer melancholischen Stimmung ist, dann muss man das ausnutzen. Ein paar Stunden Schlaf genügen dann schon, um zu verhindern, dass man den richtigen Ton trifft. Ich habe mich gestern (und heute auch) mit Beethovens "Mondscheinsonate" zugedröhnt und bin zu dem Schluss gekommen, dass es perfekt die Stimmung im Schluss dieses Kapitel unterstreicht.
Es juckt mir mal wieder in den Fingern, aber bis ich zu dieser einen, ganz bestimmten Szene kommen werde, werden wohl noch 1, 2 Kapitel verstreichen, die trotzdem meine ganze Konzentration einfordern. Heute ist mir schon wieder ein neuer Gedanke gekommen, ein wichtiges Bindeglied, das ich unbedingt noch in die Handlung einfügen will, weil sie so stimmiger wird. Manchmal wünschte ich mir, den ganzen Tag lang schreiben zu können, um alles loszuwerden, was meinen Kopf so okkupiert.
Morgen lade ich dann das erste Kapitel der Story in die Archive und kann nichts gegen diese Nervosität tun, die sich schon vor der Veröffentlichung des Prologs in mir aufgetan hat. Ich bin gespannt, wie die Geschichte anläuft und ob ich noch einmal die ein oder andere Rückmeldung bekomme. Von dem "Reviewschock" hab ich mich inzwischen zwar etwas erholt, aber überraschend wars eben doch für mich gewesen. Eben hab ich noch die Antworten abgetippt, die morgen fein säuberlich an die Leser gemailt, bzw. dem Kapitel voran gepostet werden (bei so viel anonymem Zuspruch muss man sich doch einfach erkenntlich zeigen), und dann werden wir sehen.
Bis dahin hau ich in die Tasten und harre der Dinge, die da kommen mögen.
Mittwoch, 28. Januar 2009
Abgründe tun sich auf
Eingestellt von Stoffi um 16:31 3 Kommentare
Labels: Charaktere, Scar Tissue, Veröffentlichung
Freitag, 23. Januar 2009
Viele Fragezeichen
Scar Tissue ist nun seit Montag online und ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich von der Resonanz sehr überrascht bin. Ich freue mich natürlich über Feedback, aber ich hätte bei weitem nicht mit so viel Anklang unter altbekannten Gesichtern gerechnet! Gerade weil das Genre nun einmal wirklich 180° von Back 2 Good weggedreht ist und auch alles andere als amüsant sein wird. Von daher halte ich mich vorerst zurück mit meiner Freude. Leser neigen dazu, im ersten frühen Viertel einer Geschichte abzuspringen, wenn das Genre oder der Stil nichts für sie ist, und das ist auch ihr gutes Recht. Dennoch würde ich mich - wie, so denke ich, jeder Autor - darüber freuen, wenn die ein oder andere Seele mir treu bliebe. Kommt Zeit, kommt Rat. Es ist unmöglich, nach einem Prolog eine Prognose über den Anklang einer Geschichte zu fällen. Verdutzt hat es mich jedoch ernsthaft, dass es schon User gibt, die Scar Tissue auf ihre Favoriten gesetzt haben. Klar, viele wollen halt den Anschluss nicht verpassen, aber andererseits...wie kann man nach einem kurzen Prolog schon meinen, die Story wäre gut? Na, das muss jeder selbst wissen.
Ich überlege, ob ich das nächste Update auf den 30. verlege anstelle des 29., weil das nächste Update sonst noch verspäteter kommen würde, da ich ja bei einer lieben Freundin zu Besuch sein werde. Mal sehen. Erst nach den ersten 5-10 Kapiteln wird sich zeigen, wer ernsthaftes Interesse an der Story hat oder wer sich ausklinken will/muss.
Ich bin jedenfalls überrascht und auch - natürlich! - glücklich, dass sich doch einige erbarmt haben, mir ihre Meinung dazulassen.
Da mein Besuch gerade noch schläft, hab ich sogar die Zeit, ein paar Zeilen zu schreiben. Nach wie vor liege ich in einem guten Rhythmus, obwohl ich graue Haare kriegen könnte, weil der Joker einfach das macht, was er immer macht - nämlich ausschließlich das, was er will. So zieht sich die Story ganz schön hin. Schon wieder musste ich eine Szene auf das nächste Kapitel verschieben. Aber solange es nicht langweilig wird, ist das glaub ich noch tragbar. Darüber werden mir dann hoffentlich meine beiden Vorableser Bescheid geben können.
So...nun aber erstmal genug für heute, ich will wenigstens noch ein paar Seiten schaffen, bevor ich heute Abend meine ach so tolle Absolventenfeier habe.
Kommt gut ins Wochenende!
Eingestellt von Stoffi um 09:45 2 Kommentare
Labels: Charaktere, Feedback, Gedanken
Montag, 19. Januar 2009
Ich hab's getan
Zwar nicht zum allerersten Mal, aber es fühlt sich trotzdem ein bisschen so an. Nachdem mir die liebe Rasit gestern noch einen Arschtritt verpasst hat, der mir heute noch das Sitzen erschwert, hab ich Scar Tissue einfach online gestellt. Tadaaa...und mag mich jetzt am liebsten irgendwo verstecken. Ich war wirklich noch nie so nervös bei der Veröffentlichung einer Story wie bei dieser hier. Nicht einmal bei meiner allerersten. Es ist ein so merkwürdiges Gefühl, dass ich es gar nicht beschreiben kann. Nervosität, innere Unruhe und einfach das Gefühl, etwas weggegeben zu haben, das vorher nur einem selbst gehört hat. Komisch. Sehr komisch. Aber andererseits passt diese Empfindung einfach zur ganzen Geschichte. Schon die Art, wie sie sich schreiben lässt ist anders als alles andere, was ich fabriziert hab. Ob es gut oder schlecht ist, müssen die Leser einschätzen. Ich kann nicht mehr tun, als zu schreiben. Wir werden sehen, was es bringt.
Eingestellt von Stoffi um 16:29 0 Kommentare
Labels: Scar Tissue, Veröffentlichung
Sonntag, 18. Januar 2009
It's all about inspiration
Ich schreibe wie besessen an Scar Tissue weiter, obwohl ich immer noch nicht weiß, wann die Story online gehen wird. Vielleicht noch im Januar, aber je weiter der Monat fortschreitet, desto unsicherer werde ich. Ich glaube, ich brauche einen Tritt in den Hintern, einfach mal Überwindung, es auf die Öffentlichkeit loszulassen. Schließlich läuft es bestens. Ich sitze gerade an Kapitel 23, immer neuere verrückte Wendungen offenbaren sich mir, je weiter ich schreibe, immer näher geht mir das Schicksal meiner kleinen Erin, der Heldin der Story. Ich lasse sie einiges durchstehen, so viel ist sicher, und ob sie es übersteht, ist noch fraglich...aber ich kann mit Sicherheit sagen, dass ich noch nie so viel Herzblut in eine Geschichte investiert habe, selten einen Hauptchara so sehr ins Herz geschlossen habe wie sie.
Es ist mir ein wenig unheimlich, wie gut die Geschichte läuft und wie schnell sie sich schreiben lässt. Fast 400 Seiten, knapp 250,000 Wörter, 23 Kapitel und noch kein Ende in Sicht. Ich wurde neulich gefragt, ob ich schon eine Prognose abgeben könnte, wie viele Kapitel Scar Tissue haben wird. Ich weiß es ganz einfach nicht. Es könnten 35, 40, aber auch 50 werden, ich habe keine Ahnung. Ich weiß nur, dass ich in etwa Bergfest mit der Story feiern kann. Immer, wenn ich ein Kapitel schreibe, fällt mir Neues ein, was die Kapitel natürlich dehnt und die Handlung leicht verschiebt. Details, Wendungen, Charakterstudien. Ich kann eine Geschichte nicht ohne all das erzählen. Ein Nebenchara hat sich z.B. ganz schön gemausert und ich bin überrascht, wie er sich ins Geschehen einmischt, obwohl er doch nur einen kleinen Part spielen sollte.
Für das Multimediale kann ich auch noch Neuigkeiten preisgeben. Es gibt noch ein neues Teaser-Video zu Scar Tissue, zu finden in meinem Channel (siehe Links auf der rechten Seite), diesmal der eher ruhigen, vielleicht etwas traurigen Sorte.
Ich muss sagen, dass sich Apocalyptica sowie Metallica sehr inspirierend für diese Geschichte erweisen.
Vielleicht kann ich mich bald überwinden und meine Scheu und Zweifel ablegen. Es ist nicht unbedingt die Angst davor, wie die Story aufgenommen wird, vielmehr tu ich mich schwer, sie mit anderen zu teilen. Ich habe eine so lange Geschichte noch nie so lang unter Verschluss geschrieben und nun hab ich Trennungsängste. Schon albern. Man möge mir einen Tritt geben!
Eingestellt von Stoffi um 17:37 3 Kommentare
Labels: Motivation, Scar Tissue, Veröffentlichung
Mittwoch, 7. Januar 2009
Die Nadel im Heuhaufen
Ja, sie ist vermutlich sehr schwer zu finden, die bekannte Nadel im Heuhaufen. Diese Erfahrung musste ich heute einmal wieder machen. Nein, ich habe mich nicht auf die Suche nach einer guten Fanfiction begeben, die Muße hab ich leider schon lange nicht mehr, aber ich habe den Auftrag bekommen, eine Zusammenstellung zu einer Art Katalog zu machen, der Einblick in die Sachen gibt, die ich bisher so geschrieben hab. Weißgott nicht alles, um Himmels Willen, das würde den geneigten Interessenten einfach zu sehr abschrecken, aber eine gesunde, ausgewogene Mischung aus Gedichten, Kurzgeschichten und Auszügen aus drei meiner Longfics, alles aus den verschiedensten Genres. Was anfangs sicher toll oder spannend für jemanden klingen mag, der viel geschrieben hat, ist in Wahrheit aber eine echte Qual. Es ist schwieriger als man glaubt, Auszüge und Kostproben der eigenen Texte auszusuchen. Ich habe mehrere Stunden damit zugebracht, alte Geschichten zu überfliegen. Bei den kurzen Sachen mag es gehen, die kann man ja komplett anbieten, aber bei Stories, die mehr als 500 Seiten zählen, ist es schwierig, eine aussagekräftige Passage zu finden, die dem Leser nicht zu viel verrät, ihn nicht verwirrt, aber eventuelles Leseinteresse wecken kann. Ich hab ja schon das Problem, dass ich meine Kapitel nicht kürzen kann, ganz einfach, weil sie für mich trotz der für manche zu großen Länge eine Sinneinheit ergeben. Ich müsste ganze Storyteile verstümmeln, um vielleicht lesergerechtere Happen hinzuwerfen. Das will ich nicht. Cliffhanger kann ich auch ans Ende eines langen Kapitels setzen.
Jedenfalls hab ich zurechtgeschnitten und rauskopiert, was nur ging und bin bei 70 Seiten Probelesematerial rausgekommen. Wer weiß, ob alles gelesen wird, aber die mir persönlich wichtigsten Geschichten und Auszüge sind mit an Bord. Feedback erwarte ich in den kommenden Wochen und dann sehen wir weiter.
Mich hat es jedenfalls überrascht, von außerhalb Anfragen zu bekommen, ob denn mal reingelesen werden darf. Die Dame, die gefragt hat, ist nicht mit mir verwandt, nicht mit mir befreundet und daher, so hoffe ich, ein sehr objektiver Leser. Wenn ich das Zeug also um die Ohren geworfen bekomme, weiß ich Bescheid *lach*
Bis dahin werde ich abwarten. Heute wird noch Kapitel 20 fertig, wieder mal ein Teil, der besonders leicht von der Hand ging. Morgen hab ich dann einige Erledigungen in der Hauptstadt zu machen, bevor ich mich nachmittags ums Taschepacken kümmern werde. Viel Zeit bleibt auch am Freitag nicht, um viel zu schreiben, nachmittags geht schon mein Zug in ein verrücktes Hühnerwochenende, aus dem ich hoffentlich mit reichlich Inspiration zurückkommen werde. Bis dahin werd ich noch ein bisschen ranklotzen.
Ich hab zwar gesagt, bei einem Kapitelvorsprung mit ner 2 davor ziehe ich eine Veröffentlichung von Scar Tissue in Erwägung, aber ich bin noch etwas unsicher und will erstmal das Chaoswochenende überstehen, bevor ich mich wirklich damit befasse. Vielleicht kommt's noch im Januar online, aber ich will nicht zu viel versprechen.
Eingestellt von Stoffi um 15:05 0 Kommentare
Labels: Feedback, ich, Lesen, Scar Tissue
Samstag, 3. Januar 2009
Alles hat ein Ende
Nur Scar Tissue hat zwei. Zumindest im Moment. Nein, noch nichts in Sack und Tüten und bisher auch noch nicht aufgeschrieben, aber ich pendle immerzu zwischen zwei Endfassungen hin und her und kann mich partout nicht entscheiden, welche ich "besser" finde. Zu dem ursprünglichen Ende, das sich recht schnell in meinem Kopf manifestiert hatte, ist erst in den letzten Wochen ein zweites, vielleicht noch einen Tick dramatischeres dazugekommen, ebenso eine erweiterte Sequenz für den Epilog, die den Bogen meiner Meinung nach stimmig schließt. Bevor ich aber an ein Ende denken kann, liegt noch ein weiter Weg vor mir. Der Joker hat erst sein perfides Spiel ins Rollen gebracht, es werden noch viele Tränen und Blut vergossen werden, bis der Vorhang vor dieser Geschichte fällt. Nur eines weiß ich bezüglich dem Ende mit Sicherheit - es wird kein Happy End. Wie soll ein Happy End auch in einer Dark Knight Fanfic aussehen? Mal ehrlich? Batman heiratet die Protagonistin und Gotham City ist plötzlich rosa und flauschig? Oder die andere Variante: die Protagonistin dreht völlig durch, brennt mit dem Joker durch und heiratet am Ende ihn? Um Gottes Willen, ich glaub, auf solche Ideen kommt keiner. Hoffe ich jedenfalls *sich umschau* Nein, nein, nein, nein...ich steh nicht auf Happy Ends und hab mich viel zu oft dazu hinreißen lassen, eins zu schreiben. Wenn ich dran denke, blutet mir ein bisschen das Herz, denn wenn dieser Teil der Geschichte erzählt ist, endet ein Projekt, an dem ich so viel Spaß hatte und das ich mit so viel Leidenschaft geschrieben hab wie nie zuvor. Ich weiß nicht, was passieren wird, wenn Scar Tissue irgendwann erzählt ist. Ich will auch gar nicht daran denken, wenn ich ehrlich bin.
Darum, ganz gleich ob Ende A oder Ende B, ich bin froh, dass noch viele, viele Kapitel kommen, ehe ich ganz á la Twoface eine Münze werfen muss.
Eingestellt von Stoffi um 19:36 0 Kommentare
Labels: Gedanken, Scar Tissue
Donnerstag, 1. Januar 2009
Ausgeliefert...
...bin ich gerade dem Willen meiner Charaktere. Voll und ganz. Ich denke, jeder, der zum Stift greift und eine längere Geschichte schreibt, kennt den Punkt, an dem man als Autor vom Marionettenspieler zur Puppe wird. Irgendwann erzählt sich eine Geschichte selbst, die Charaktere entwickeln ihr Eigenleben und lenken den Plot in Richtungen, die man sich nie erträumt hätte. Dass sich alles wie vollautomatisiert schreiben lässt, erlebte ich bei Scar Tissue etwa ab dem 5ten Kapitel. Bis dato hatte die Geschichte nur in ihrer Rohfassung existiert und ich war noch sehr von Unsicherheit geplagt, ob "The Dark Knight" wirklich so mein Metier sein wird. Ich weiß immer noch nicht, ob ich in dieses Genre gehöre, aber ich habe wahnsinnig viel Spaß an der Story. Soeben ist Kapitel 18 fertig geworden und Scar Tissue zählt mittlerweile mehr als 300 Seiten und knapp 200,000 Wörter. Ich genieße es, fast wie ein Zuschauer hinter dem Laptop zu sitzen und dabei zuzuschauen, wie sich die Geschichte von allein spinnt und alle Fäden miteinander verknüpft werden.
Ich schreibe seit einiger Zeit völlig ohne jede Leserreaktion. Die zwei Menschen, die ich mit dem Probelesen betraut habe, kommen kaum hinterher (oder haben nur keine Lust dazu, das weiß ich nicht). So gut und wertvoll Einschätzungen und Meinungen zum Geschriebenen auch sind, ich habe gefallen daran gefunden, mit hinter mir verschlossener Tür zu schreiben. Ich glaube auch das ist es, was die Arbeit so rein und ehrlich macht. Ich richte mich nach keinem Lesergeschmack, weiß nicht, was der Leser bei dieser oder jenen Wendung denkt und empfindet, aber vermisse es auch während des Schreibrprozesses nicht. Vielleicht habe ich zu oft den Fehler begangen und zu oft und zu früh meine Orientierung auf die Leser in den Archiven gelegt und mich von ihren Einschätzungen beeinflussen lassen. Jetzt schreibe ich so, wie ich schreiben will, experimentiere und hab viel Freude daran, wenngleich mir manche Passagen mit dem Joker schon einmal beim Schreiben eine Gänsehaut bescheren und ich mir selbst manchmal nicht mehr geheuer bin. Ich weiß nicht, ob ich ihn filmgerecht treffe oder nicht vielleicht doch völlig an ihm vorbeischreibe, aber der Joker, der durch meine Zeilen tanzt, sich dreht und wendet und nicht einmal meinen Regeln gehorchen will, ist mir schon so manches Mal recht unheimlich geworden.
Es heißt, in jeder Figur, jedem Charakter steckt ein Teil des Autors selbst drin. Doch fiktionale Charaktere - ob eigene oder "entliehene" - sind nicht nur Projektionsfläche unserer selbst. Wir können genauso von ihnen lernen, sie fürchten und ihnen ausgeliefert sein. Wenn dieser Punkt in einer Geschichte erreicht und überschritten ist, will man nicht mehr aufhören. Sondern nur noch schreiben, schreiben, schreiben. Und das werde ich jetzt wieder tun.
Eingestellt von Stoffi um 16:53 0 Kommentare
Labels: Charaktere, Gedanken, Scar Tissue
